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Die Baureihe 243 der Deutschen Reichsbahn
Anfang der achtziger Jahre wurde in der DDR ein grosses Programm zur Elektrifizierung der Strecken der DR beschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt beschränkten sich die elektrifizierten Strecken auf die südlichen Bezirke mit dem Ballungszentrum Leipzig / Halle als Mittelpunkt. In Richtung Norden endete die Fahrleitung in Magdeburg und am südlichen Berliner Aussenring. Damit war auch ein steigender Bedarf an Ellok absehbar. LEW Hennigsdorf entwickelte eine neue vierachsige Lokomotive, die sich an der Konstruktion der BR 250 orientierte und eine Vielzahl von Verbesserungen enthielt. So wurden z. B. die Führerstände völlig neu gestaltet und klimatisiert.
Als zur Leipziger Frühjahrsmesse 1982 mit der 212 001 von LEW Hennigsdorf eine ganze neue Ellok präsentiert wurde, konnten selbst die kühnsten Optimisten nicht erahnen, dass eine gesamtdeutsche Erfolgsgeschichte hier ihren Anfang nahm.
Die technischen Daten der Serienmaschinen der BR 243:
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Länge über Puffer:
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16,64 Meter
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Fahrzeuggewicht:
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82,5 Tonnen
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Achsfolge:
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Bo’ Bo’
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Höchstgeschwindigkeit:
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120 km/h
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Nennleistung bei 15kV/16,7 Hz:
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3720 kW (~ 5060 PS)
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Antrieb:
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LEW - Kegelringfeder
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Bremsen:
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elektrische Widerstandsbremse
Druckluftbremse KE - GPR - E m Z
Klotzbremsen
teilweise nachgerüstet wurden ep-Brems- steuerung und NBÜ
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243 002    
243 004 
243 010 
243 012 
243 020 
243 033 
243 038    
243 042   
243 047  
243 055   
243 070 
243 074 
243 075  
243 080  
243 081    
243 092 
243 099 
243 108 
243 117   
243 122    
243 122  
243 124 
243 130  
243 143  
243 145    
243 155 
243 171    
243 176 
243 179  
243 198 
243 205 
243 206 
243 218  
243 220 
243 225  
243 243    
243 244  
243 270 
243 316  
243 344  
243 355 
243 365  
243 370 
243 563  
243 571  
243 610   
243 640   
243 650 
243 658    
243 827   
243 858  
243 865  
243 879 
243 883   
243 884    
243 885 
243 896  
243 901 
243 908 
243 912 
243 923  
243 929 
243 935  
243 941 
243 950 
243 971 
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