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Die Baureihe 140
Die BR E 40 wurde dabei aus der BR E 10 entwickelt. Die BR E 40 ist in der Grundausstattung mit der E 10 identisch. Jedoch wurde die Übersetzung der Getriebe verändert, wodurch die Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h sank, sich aber die Zugkraft erhöhte. Die Höchstgeschwindigkeit wurde 1969 ohne bauliche Änderungen auf 110 km/h angehoben. Bei der E 40 wurde auf die elektrische Bremse verzichte.
Zwischen Januar 1957 und August 1973 wurden von den am Bau beteiligten Firmen (AEG, BBC, Henschel, Kraus-Maffei, Krupp und SSW) insgesamt 879 Maschinen an die Bundesbahn geliefert. Aus der laufenden Produktion wurden 31 Lokomotiven entnommen und für den Einsatz im Gebirge mit einer elektrischen Bremse ausgerüstet. Diese Maschinen wurden zunächst als E 40.11 bezeichnet und seit 1968 als Baureihe 139 geführt. In den Jahren 1993 – 1995 wurde noch 18 Maschinen der BR 110 zur BR 139 umgebaut.
Die wichtigsten technischen Daten der BR 139 und 140:
Gewicht: 83 Tonnen (85 Tonnen bei BR 139)
Gesamtlänge: 16,49 Meter
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Leistung: 3700 kW ? / (~ 5000 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h
>>> Zu den Bildern von der BR 139 <<<
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140 789-9  
140 798-0 
140 809-5 
140 869-9 
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